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Über Sprachkern

Sprache zeigt, wer jemand wirklich ist

sprach 𐫴 kern - Brücke als zentrales Element

Wer eine Website liest, merkt schnell, ob jemand wirklich so ist, wie er sich darstellt. Ob die Worte passen. Ob dahinter jemand steckt – oder nur eine Vorstellung davon hat, wie man klingen sollte.

Genau das ist der Ausgangspunkt von Sprachkern.

Ich arbeite seit Jahren mit Unternehmen unterschiedlichster Branchen – vom DJ bis zum Robotikunternehmen. Und eine Beobachtung zieht sich durch: Was jemand leistet, ist selten das Problem. Aber wie das in Worte gefasst wird – wer man ist, was einen ausmacht und warum das für jemand anderen relevant sein sollte – das bleibt oft ungesagt. Oder klingt wie jemand anderes.

Der Anstoß für Sprachkern kam nicht aus dem Nichts. Ein langjähriger Kollege, SEO-Fachmann mit einem großen Kundenstamm, rief mich an: Zu viele seiner Kunden wollten besser gefunden werden – hatten aber keine Grundlage dafür. Keine Positionierung, kein Nutzenversprechen, keine klare Vorstellung davon, wen sie eigentlich erreichen wollten.

Das war keine Überraschung. Es war eine Bestätigung.

Positionierungsfragen sind mir nicht neu. Lange bevor es Sprachkern gab, waren sie Teil meiner Arbeit — bei Website-Relaunches und Redesigns für Handwerksbetriebe, Hotels, IT-Unternehmen und Personalberatungen. Immer wieder ging es dabei um dieselben Fragen: Wofür steht dieses Unternehmen wirklich? Was soll die neue Website zeigen, das die alte nicht gezeigt hat? Wie soll sich das anfühlen, wenn jemand die Seite liest?

Diese Gespräche liefen damals nicht mit einem strukturierten Fragebogen und einer eigenständigen Analyse — das ist der Unterschied zu dem, was Sprachkern heute macht. Aber die Fragen waren dieselben.

Und die Erfahrung daraus ist die Grundlage, auf der Sprachkern aufbaut.

Sprachkern | Foto von Angela Schmitz

Ich heiße Angela Schmitz. Ich bin Kommunikationsberaterin und arbeite mit kleinen und mittleren Unternehmen daran, ihre Sprache nach außen klar und wiedererkennbar zu machen.

Mein Ansatz beginnt vor dem Schreiben: mit einer strukturierten Analyse dessen, was ein Unternehmen wirklich ausmacht – und wie das nach außen sichtbar wird. Daraus entsteht eine Kommunikationslinie, die trägt.

Sprachkern ist mein eigenes Projekt – das erste, das vollständig meine Handschrift trägt. Keine Kompromisse, keine Anpassungen für jemand anderen. Nur die Überzeugung, dass ehrliche Kommunikation funktioniert. Dass wahre Worte weiter tragen als jede aufgesetzte Formulierung – und dabei nach jemandem klingen, der wirklich dahintersteht.

Ich helfe Unternehmen dabei, in ihrer eigenen Sprache zu klingen.

Du willst wissen, ob Sprachkern zu Dir passt?